„Wir hoffen, dass uns die Festhalle dank des engagierten und schnellen Einsatzes der  Hürther Stadtverwaltung schon zu Weiberfastnacht im nächsten Jahr wieder zur Verfügung steht“, zeigt sich der CDU-Ortsverbandsvorsitzende und Ratsmitglied Heinz-Werner Kriesch nach der Sperrung der Halle im Mai dieses Jahres jetzt optimistisch.

Die schon wegen der Pandemie für zwei Jahre geschlossene Halle in der Ortsmitte wurde vom Gebäudeamt im Frühjahr wegen festgestellter Risse in mehreren der zwölf Leimbinder der Deckenkonstruktion vorerst für jegliche Nutzung gesperrt.

„Die Verwaltung ist danach aber sofort aktiv geworden, um dem Pächter, den Funken Rot-Weiß Gleuel, und allen Gleuelerinnen und Gleuelern das Gebäude so schnell wie möglich wieder zur Nutzung freigeben zu können“, weiß CDU-Ratsherr Volker Müller zu berichten.

Die wegen fehlender Bauunterlagen neu zu erstellenden statischen Berechnungen haben zwar ergeben, dass die Decke zurzeit den Belastungen noch standhalten würde, der Materialfehler der Balkenkonstruktion jedoch behoben werden muss. Das Instandsetzungskonzept dazu soll voraussichtlich bis Ende August vorliegen, so dass dann eine Ausschreibung der Arbeiten erfolgen kann.

Vom Gebäudeamt ist jedoch zu hören, dass dafür nur wenige Fachfirmen zur Verfügung stehen und wegen der Fußbodenheizung für größere Belastungen bei den Sanierungsarbeiten besondere Vorkehrungen zu treffen sind. Für die Terminplanung der Gleueler Karnevalisten in der Festhalle gibt es deshalb noch Unwägbarkeiten.

Mit den Spielplätzen Am Kirchberg und Am Alten Markt werden zwei der vier Fischenicher Spielplätze neu gestaltet. Beim Spielplatz „Am Alten Markt“ ist der Umbau schon fast abgeschlossen.

„Aktuell stehen noch einige Restarbeiten an, bevor der komplett neu gestaltete Spielplatz wieder an die Kinder übergeben werden kann“, freut sich Ratsherr Rüdiger Winkler. Neben neu aufgestellten Spielgeräten finden die Eltern dort jetzt auch ansprechende Sitzgelegenheiten.

Für den Spielplatz Am Kirchberg neben dem Schützenheim wird zurzeit die Neugestaltung geplant. Verzögerungen gibt es insbesondere, weil der Fronhof durch einige Gruppen der Kendenicher Kindertagesstätte Burgwichtel genutzt wird. Diese mussten nach einem Schimmelbefall in ihrem alten Gebäude hier untergebracht werden.

„Tagsüber wird der Spielplatz als Außenfläche für die KiTa genutzt. Die Neugestaltung im Parallelbetrieb mit der KiTa ist leider nicht möglich“, berichtet Ratsherr Dirk Schüller und ergänzt. „Trotzdem soll die Planung vorangetrieben werden, damit schnellstmöglich die Neugestaltung in Angriff genommen werden kann, wenn die Burgwichtel nicht mehr auf ihr Ausweichquartier angewiesen sind“.

„Die Erweiterung des Spielplatzes zwischen Rondorfer Straße und Am Sonnenwinkel ist abgeschlossen“, freut sich CDU-Ratsherr Björn Kistel.

Seit einiger Zeit haben die Kinder mit Ihren Eltern auf attraktive Spielgeräte auf dem einzigen Spielplatz in Efferen-Ost gewartet. Nicht nur kontroverse Diskussionen mit den Anwohnerinnen und Anwohnern, welche im Einzelfall vor Gericht entschieden werden mussten, hatten die Erweiterung des einzigen Spielplatzes verzögert.

Jeder Anwohner und jede Anwohnerin kann im Vorbeigehen beobachten, wie sehr sich die Kinder insbesondere über die neue Wasserspielanlage freuen. Auch das neue Klettergerüst wird gut angenommen. Eltern finden an Tisch und Bänken Ruhemöglichkeiten.

Den berechtigten Anwohnerinteressen bezüglich der Verkehrssicherheit ist durch eine großzügige Einzäunung Rechnung getragen worden. Insgesamt kann sich das Ergebnis sehen lassen, auch wenn es sehr lange gedauert hat und man sich für zukünftige Projekte eine zügigere Umsetzung wünscht.

zum Besuch der UPM Papierfabrik Hürth Knapsack

Liebe Berrenratherinnen und Berrenrather,

unter dem Motto „Lerne deine Nachbarschaft besser kennen“ möchten wir Sie zu der geplanten Besichtigung der UPM Papierfabrik in Hürth Knapsack einladen. Die Besichtigung findet statt am Dienstag, den 4. Oktober von 13.30 bis ca. 15 Uhr.

Treffpunkt ist an der Eingangspforte UPM, Bertramsjagdweg 12, Hürth-Knapsack. Parkmöglichkeiten sind auf dem Behelfsparkplatz an der Werkseinfahrt 1 vorhanden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen älter als 14 Jahre alt und gut zu Fuß sein.

Anmeldung bitte bis zum 30.08.2022 bei

Raymond Damerow

Mobil 0160 90400056, rdamerow@t-online.de oder

Jennifer Knoke

Mobil 0177 7879803, knoke.jen@gmail.com

Bei bestem Wetter wurden die in 2020 vom CDU Ortsverband aufgestellten Bänke wieder auf Vordermann gebracht. Zuerst wurden die Bänke gut abgeschliffen und im Anschluss mit einem ordentlichen Anstrich versehen. Das Umfeld der Bänke wurde ebenfalls von Wildwuchs, Müll und Unrat befreit. Unter anderem wurden alte Eimer, die als Mülleimer umfunktioniert wurden, entfernt, da diese von keinem geleert werden und somit nur zu einer weiteren Vermüllung führen.

Unter dem Motto „Lerne deine Nachbarschaft besser kennen“ organisierte der CDU-Ortsverband Berrenrath im Mai eine Besichtigung im Chemiepark Knapsack.

Insgesamt folgten 24 Berrenrather Bürgerinnen und Bürger der Einladung und erlebten einen spannenden und informativen Vormittag.

Treffpunkt war das unter Denkmalschutz stehende Hürther Feierabendhaus in Hürth Knapsack, was bereits zum Gelände des Chemieparks gehört. Zu Beginn gab es einen Vortrag, in dem die Besucher umfangreich informiert wurden, welche Unternehmen auf dem 180ha großen Grundstück ansässig sind. Dazu zählen namhafte Unternehmen wie Bayer oder BASF, aber auch das norwegische Stromunternehmen Statkraft als eines von 30 Unternehmen am Standort. Insgesamt beschäftigt der Chemiepark 2.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Produziert werden viele Produkte des täglichen Lebens, wie zum Beispiel die Grundstoffe für Shampoo oder Duschgel, Pflanzenschutzmittel, Kunststofffenster oder auch Strom.

Nach der Präsentation ging es dann für die Besucher auf eine Busfahrt durch das Gelände, wo ein erfahrener Mitarbeiter des Chemieparks einen tollen Einblick in die einzelnen Unternehmen und deren Produkte gab. Gezeigt wurden u.a. die Verbrennungsanlage von Gewerbeabfällen zur Erstellung von Dampf. Auch über die Gefahr der Wildschweine oder anderer Tiere auf dem Gelände wurde berichtet.

Die Besucher waren sehr angetan von der informativen und gut organisierten Veranstaltung und nahmen einen guten Eindruck von dem Wirtschaftsstandort Chemiepark Knapsack mit.

Das traditionelle Brunnenfest des CDU-Ortsverbandes Alt-Hürth/Knapsack war trotz und vielleicht auch wegen des Corona bedingten Ausfalls in den letzten beiden Jahren in diesem Jahr wieder sehr gut besucht. Bei kühlen Getränken und einem kleinen Imbiss kamen wieder viele Bürgerinnen und Bürger untereinander und mit den anwesenden Alt-Hürther Ratsmitgliedern und sonstigen Vertretern aus Politik und Verwaltung ins Gespräch.

„Die Ausrichtung des beliebten Brunnenfestes zum Ende der Sommerferien ist eine der geselligsten unserer im Jahresverlauf organisierten Veranstaltungen, auf die wir uns auch als CDU-Vorstand ganz besonders freuen. Es werden noch weitere Termine folgen, auf die die Bürgerinnen und Bürger rechtzeitig hingewiesen werden“, so die Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Alt-Hürth/Knapsack, Sonja Schmitz. 

Die Sonne scheint, eine junge Frau hängt draußen die nasse Wäsche ihrer zwei kleinen Kinder auf, während diese noch friedlich schlafen. Ein ganz normaler Frühlingsmorgen, könnte man meinen. Für diese Familie und so viele andere Menschen ist das Leben aktuell aber leider alles andere als normal, denn in ihrer Heimat – der Ukraine – herrscht Krieg. Nur mit dem Nötigsten bepackt, haben sie ihr Zuhause verlassen müssen und sich auf den Weg in eine ungewisse Zukunft gemacht. Dieser führte sie zu uns nach Berrenrath.

Dies machte im Ort schnell die Runde und in der Nachbarschafts-Gruppe war sofort klar: die Menschen dort brauchen Hilfe und sollen schnell Anschluss finden!

Geplant war eine kleine Osterüberraschung, um die neuen Nachbarn willkommen zu heißen.

Das Engagement war groß und die Überraschung geglückt! Anfangs noch sehr schüchtern, brach das Eis sehr schnell – trotz aller Sprachbarrieren. Als Dankeschön wurde die Gruppe zu deren Osterfest, dem orthodoxen Glauben nach eine Woche später als die katholische und evangelischen Kirchen es feierten, eingeladen. Man verbrachte zwei wirklich schöne Tage miteinander. Es wurde zusammen gesungen, gelacht, zur Musik von Modern Talking getanzt, aber auch geweint. Sehr emotionale Stunden, für alle Beteiligten.

Den Stein einmal ins Rollen gebracht, passierte in den darauffolgenden Tagen eine ganze Menge: dringend benötigte Kleidung wurde abgegeben, Sitzgelegenheiten für draußen organisiert, ebenso ein Grill, Bücher, eine Babybadewanne und Spielsachen für die Kinder. Den Kindern wurde es möglich gemacht, bei uns in Berrenrath in die Schule und in den Kindergarten zu gehen, ebenso haben einige der Eltern dadurch hier einen Job gefunden.

„Ihr habt unsere Abende lustiger und gemütlicher gemacht. Jetzt können wir uns jeden Tag draußen treffen, zusammen essen und Lieder mit der Gitarre singen. Wir freuen uns sehr, Freunde in Deutschland gefunden zu haben. Der Osterhase wirkt Wunder!“

Oft sind es eben die kleinen Dinge im Leben, die die größte Bedeutung haben.

Danke auch von uns, für Euren Einsatz und Euer Engagement!

Möchten Sie auch etwas spenden oder Kontakt dorthin aufnehmen?

Gerne helfen wir dabei!

Melden Sie sich einfach unter der 0177 7879803 (Ansprechpartnerin: Jennifer Knoke)

LKW-Verbot für Alt-Hürth – Lieferverkehr frei

„Mit dem Durchfahrtsverbot für Schwerlastverkehr ist die Stadtverwaltung unserem Anliegen nachgekommen, die Straßen im Ortskern von Alt-Hürth zu entlasten“, freut sich CDU-Ratsmitglied Peter Zylajew.

Die Umlegung der Luxemburger Straße brachte nicht für alle Hürther Ortsteile eine Entlastung. Durch fehl geleitete Lastwagen war die Ortsdurchfahrt Alt-Hürth schwer betroffen. Vermehrt gingen bei den Alt-Hürther Ratsmitgliedern Beschwerden ein. „Die Fahrerinnen und Fahrer lassen sich von ihren veralteten Navigationsgeräten leiten und landen so auf dem Brabanter Platz“, erläutert CDU-Ratsmitglied Gudrun Baer.

Bereits kurz nach der Öffnung der Ortsumgehung Hermülheim im Frühjahr 2021 hatte Zylajew mit der Stadtspitze Kontakt aufgenommen, um ein Fahrverbot für den gesamten Zentrumsbereich zu erwirken. Doch so einfach war es nicht: „Es ist keine Entscheidung, die die Verwaltung kurzfristig und eigenmächtig treffen kann. Bei einem Fahrverbot für LKWs sind neben den Straßenbaulastträgern (Kreis und Straßen NRW) auch die Ordnungsbehörden und die Polizei mit ins Boot zu holen. Zusätzlich ist eine aufwendige Verkehrszählung notwendig gewesen, all dies hat zu dieser langen Bearbeitung geführt“, erklärt Zylajew, der sich nun über ein positives Ergebnis freut.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Bjørn Burzinski hofft, dass nun für jeden deutlich ersichtlich sei, dass der Ortskern nicht für den Schwerlastverkehr geeignet ist. Hierzu wurde auch die Beschilderung am Kreisverkehr Luxemburger Straße an der Feuerwehr ausgetuascht. „Wir hoffen nun, dass auch von dort weniger Lastwagen die vermeintliche Abkürzung nutzen.“

Die drei Alt-Hürther CDU-Ratsvertreter Baer, Burzinski und Zylajew sind mit dem nun umgesetzten LKW-Verbot zufrieden. Natürlich war ihnen auch das Gewerbe wichtig, daher ist mit dem Zusatz „Lieferverkehr frei“ dafür gesorgt, dass die ortsansässigen Geschäfte beliefert werden können. Die Kontrolle des Fahrverbots obliegt der Polizei. Hier wollen sie die entsprechenden Stellen nun um stichprobenartige Kontrollen bitten.

Am Samstag, 17.09.2022 ab 15 Uhr veranstaltet der CDU-Ortsverband Alstädten-Burbach wieder sein traditionelles Erntedankfest auf dem Prinzenhof (Zur Gotteshülfe 55). Es erwartet Sie ein großes Kuchenbuffet, deftiger Eintopf, Spezialitäten vom Grill sowie Reibekuchen. Eine attraktive Tombola wird auch nicht fehlen. Der Vorstand freut sich sehr, sie begrüßen zu dürfen und mit Ihnen schöne und gesellige Stunden zu verbringen.