„Nach Beseitigung der Hochwasserschäden aus 2021 wird man ab dem Frühjahr endlich wieder fröhliches Kinderlachen in der Kita in Kalscheuren vernehmen können“, freut sich Peter Zylajew, CDU-Sprecher im Jugendhilfeausschuss.
Der Schaden am Fußbodenaufbau hat sich damals erst Wochen nach dem Starkregenereignis gezeigt. Nach diversen handwerklichen Arbeiten sowie der Erstellung eines Hochwasser-/Starkregen-Schutzkonzeptes für den Außenbereich, kann es für die Kita Farbenland bald weitergehen.
„Trotz der Wiederherstellung des Gebäudes war die Wiedereröffnung längst nicht selbstverständlich, da der Betreiber zwischenzeitlich den Betrieb aufgegeben hatte. Die Stadt konnte jedoch einen neuen Betreiber gewinnen, sodass hier nun bald wieder Kinder betreut werden“, teilt Thomas Klug (CDU), Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses, mit.
Jetzt werden im Innenbereich noch Restarbeiten durchgeführt und der Außenbereich nach den Ergebnissen des oben genannten Schutzkonzeptes gestaltet. Dann heißt es: „Willkommen zurück im Farbenland!“
https://www.cdu-huerth.de/wp-content/uploads/2025/03/20250317_161759.jpg5771024Marco Jansenhttps://www.cdu-huerth.de/wp-content/uploads/2023/12/CDU-Huerth_Logo_2023-300x153.pngMarco Jansen2025-03-17 18:18:392025-03-17 18:18:40Kita Farbenland nimmt ab April 2025 wieder Betrieb auf
Hans-Josef Lang Bettina-von-Arnim-Weg 8 50354 Hürth
hans.josef-lang@cdu-huerth.de
Ortsvorsteher, Ratsmitglied, Kreistagsmitglied Maschinenbauingenieur in Rente Geb. 10.08.1959 | verheiratet | 2 Kinder
Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?
Neugestaltung der Hermülheimer Mitte
Moderne Mobilität
Erstellung von Kreisverkehren
Sichere Rad- und Fußwege
Naherholung auf dem alten Friedhof
Quartiersbezogene Angebote
mit Koppelkandidatin Katharina Lang
Mein bisheriges Leben, die letzten 61 Jahre, spielte sich in Hermülheim ab. Über alle Lebensphasen hinweg bin ich meinem Heimatort verbunden geblieben. Ich bin seit 1983 verheiratet und habe zwei erwachsene Töchter, die mit ihren eigenen Familien in Hermülheim verwurzelt sind.
Meine berufliche Laufbahn habe ich nach 40 Jahren im vergangenen Jahr beendet und befinde mich jetzt in der passiven Altersteilzeit. Dies gibt mir die Möglichkeit, mich noch besser und intensiver um die Belange der Bürgerinnen und Bürger kümmern zu können. Soziale Projekte liegen mir besonders am Herzen. Mit der St. Hubertus-Schützenbruderschaft und der Ortsgemeinschaft stellen wir vieles auf die Beine: die Weckmann-Aktion zu St. Martin und das alljährliche Tannenbaumschmücken sind fester Bestandteil meines Terminkalenders.
Bei meinen „Lang vor Ort“-Terminen habe ich viel direkten Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern. So manche gute Idee ist dabei entstanden, so manches Thema überhaupt erstmal zur Sprache gekommen: Müllprobleme sind wir angegangen, die Verkehrsführung und Bebauung des alten Rangierbahnhofs in Hermülheim ist auf den Weg gebracht. Doch genauso kommt es auch auf die kleinen Dinge an, wie zusätzliche Ruhebänke und Papierkörbe, Bücherschränke und Wildblumenwiesen. Im Jahre 2023 wird der alte Friedhof an der Bonnstraße entwidmet. An dieser Stelle soll eine Parkanlage zur Naherholung entstehen.
Die entstehende Ortsumgehung eröffnet große Chancen. Die Neugestaltung der Hermülheimer Mitte wird eine Mammutaufgabe, die ich gerne aktiv mitgestalten will. Ich möchte, dass die Luxemburger Straße für die ansässigen Bürgerinnen und Bürger aufgewertet und lebenswerter wird. Kreisverkehre in den Kreuzungsbereichen der Luxemburger Straße/Horbeller Straße und Bonnstraße werden für Verkehrsberuhigung sorgen.
Für die nächste Wahlperiode möchte ich mich weiterhin für mehr Sauberkeit, Ordnung und moderne Mobilität einsetzen. Zwei neue Mobilitätsstationen für E-Bikes sind für den Platz am alten Bahnhof und am Rathaus bereits auf den Weg gegeben. Mir ist die Förderung der E-Mobilität und die Erhaltung sicherer Rad- und Fußwege wichtig. Die Kreuzung Sudetenstraße/Horbeller Straße soll fahrradfreundlich umgestaltet werden. Entlang des Burgparks wird zudem eine neue Radwegeverbindung geschaffen, die die Erreichbarkeit des Ernst-Mach-Gymnasiums und des Hürth Parks mit dem Fahrrad deutlich verbessert.
Die Stadtbahnlinie 18 soll künftig bis zum Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) am EKZ fahren. Dazu muss zunächst der bisherige Engpass am Militärring beseitigt werden. Zu Stoßzeiten soll dann außerdem der 5-Minutentakt der Linie 18 Wirklichkeit werden, ohne Endstation in Köln-Klettenberg.
Eine sozial ausgewogene Mischung der Bewohnerschaft sowie quartiersbezogene Angebote in den Stadtteilen fördern den sozialen Zusammenhalt in Hürth. Wir haben den Abriss des Pfarrheims St. Joseph verhindert und dort das Familienbüro „Mittendrin“ eröffnet. Eine wichtige Anlaufstelle, die vielfältige Angebote für die umliegenden Quartiere bietet.
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Ratsmitglied Rentner Geb. 07.04.1953 | verheiratet | 3 Kinder
Was will ich in meinem Wahlkreis anpacken?
Gestaltung der Luxemburgerstraße
Verlegung des Bahnhof Hermülheim auf die nördliche Seite der Hans-Böckler-Straße
Baugebiet auf dem HGK Gelände (Alter Bahnhof)
Fortsetzung des Masterplan Kalscheuren, Bau- und Gewerbegebiet an der Soccerarena und Gronerstraße
Ausbau des S-Bahnnetzes und Erichtung einer Mobilstation am Bahnhof Kalscheuren
Erhaltung von Landschaftsfreiräumen
Mit meiner Familie wohne ich in der wunderschönen Blumensiedlung und habe 3 erwachsene Söhne. Ich gehe in meiner Freizeit gerne Tennis spielen und kegeln. Seit rund 16 Jahren engagiere ich mich zudem als Ihr Ratsmitglied. Mein Ziel ist, damals wie heute, den Menschen eine Perspektive zu geben, der Stadt neue Impulse.
Ob und wann unsere regelmäßigen und von uns allen lieb gewonnenen Feste und Veranstaltungen im Ort wieder in gewohnter Form stattfinden können, lässt sich derzeit leider kaum abschätzen. Es wäre jedenfalls sehr schön, bald – bei welcher Gelegenheit auch immer – mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.
Das Naherholungsgebiet zwischen Blumensiedlung und B265n entwickelt sich gut. In diesem Jahr sind weitere Aufforstungen erfolgt. Kalscheuren wurde jahrelang von der ehemaligen Verwaltung vernachlässigt. Mich freut, dass der Ort durch den von mir mitangestoßenen Masterplan nun mehr Beachtung findet und ein neues Gesicht erhält: Kinderspielplatz und Kita, Bücherschrank und ein neues Bau- und Gewerbegebiet sind erst der Anfang. Ein Quartierstreffpunkt wird folgen. Hier gibt es noch viel zu tun und ich packe gern weiter mit an.
Die Stadtbahnhaltestelle Hermülheim soll auf die Seite des Busbahnhofs verlegt werden. Dadurch können die ÖPNV-Angebote noch besser vernetzt und aufeinander abgestimmt werden. Gefahren für Fußgänger werden dadurch gebannt. Zudem befürworte ich die Errichtung einer weiteren Stadtbahnhaltestelle zwischen den bisherigen Stationen Hermülheim und Fischenich. Damit wollen wir künftig das Gewerbegebiet in Kalscheuren und das geplante Kreativquartier besser an das Netz anbinden.
Am Bahnhof Hermülheim auf rund 15 HektarBrachfläche wird ein attraktives Kreativquartier entstehen. Dieses wird sowohl neue Wohnungen als auch Gewerbeflächen beheimaten. Mit nachhaltigen Mobilitätsangeboten, guten Rad- und Fußwegverbindungen und einer ansprechenden Grüngestaltung wird dort ein autoarmes Wohnumfeld entstehen. Mir ist es wichtig, dass mit verkehrslenkenden Maßnahmen dafür gesorgt wird, dass keine gravierenden Verkehrsbelastungen für die Anwohnerinnen und Anwohner entstehen.
Den Bahnhof Kalscheuren haben wir bereits aus dem Dornröschenschlaf erweckt. Darauf wollen wir aufbauen. Mit dem Ausbau des S-Bahnnetzes sollen die Verbindungen ab Kalscheuren weiter optimiert werden. Zudem soll der Bahnhof Kalscheuren besser mit dem Busnetz verknüpft werden.
Die Fortschreibung des Nahverkehrskonzeptes (NVK) der Stadt Hürth wurde in diesem Jahr in Auftrag gegeben. Die bessere Vernetzung mit dem Bahnhof Kalscheuren und der Stadtbahnhaltestelle Köln-Marsdorf (Linie 7) gehören zum Prüfungsauftrag.
Zudem möchten wir am Bahnhof Kalscheuren eine Mobilstation einrichten, um die unterschiedlichen Verkehrsmittel besser miteinander zu verknüpfen.
Planungsausschuss setzt sich für den Erhalt des Übergangs zwischen Kalscheuren und Fischenich ein
Die jetzt im Planfeststellungsverfahren zur Beseitigung des Bahnübergangs von der DB Netz AG zugesagten Verbesserungen der landwirtschaftlichen Feldwege entlang der Bahnlinie reichen den ortsansässigen Bauern als Lösung nicht aus. In der Stellungnahme der Ortsbauernschaft Fischenich-Kalscheuren-Kendenich gegenüber der Bezirksregierung wird deshalb insbesondere auf die sich bei einer Schließung ergebenden großen Umwege, die auch mit schweren Landmaschinen bewältigt werden müssten, hingewiesen. „Wir halten die Forderung der Landwirte nach dem Erhalt des Bahnübergangs deshalb für berechtigt und unterstützen ihn gerne. Dabei denken wir auch an die Radfahrer und Fußgänger, die diesen Überweg benutzen,“ betont der Fischenicher CDU-Ratsherr Rüdiger Winkler.
Die Ortsentwicklung in Kalscheuren ist Gegenstand eines Masterplans, dessen Entwurf nun im Planungsausschuss diskutiert wurde. “Durch einen Masterplan wollen wir dort eine ausgewogene und geordnete städtebauliche Rahmenplanung für Teile von Kalscheuren sicherstellen“, so begründete der CDU Fraktionsvorsitzende Rüdiger Winkler den mit geringen Abweichungen zustimmenden Antrag der Koalitionsvertreter von CDU und Grünen. Im Mittelpunkt stand hierbei der Nutzung des alten Sportplatzes sowie der Bereich entlang der Ursulastraße. Die nunmehr beschlossenen Änderungen des Entwurfs sehen vor, dass die Gewerbefläche entlang der Ursulastraße erhalten bleibt. Weiter soll die an die Gronerstraße angrenzende Hälfte des ehemaligen Sportplatzes dem Wohnungsbau und die andere Hälfte der vorhandenen Grünfläche zugeschlagen werden. „Wir sehen in diesem Bereich Entwicklungspotenzial für Wohnen und Gewerbe. Zur Finanzierung der städtischen Leistungen ist die Stadt auf die Erträge unter anderem aus der Gewerbesteuer angewiesen, weshalb wir eine Verringerung der ohnehin rar gesäten Gewerbeflächen ablehnen“, macht CDU-Ratsmitglied Gerd Fabian deutlich. „Unser Anliegen ist aber auch, dass es in Hinblick auf die benachbarten Gewerbeflächen ausreichende Abstände zur Wohnbebauung gibt und eine Belästigung der Wohnbevölkerung besser vermieden werden soll. Die Vergrößerung des Grünstreifens auf dem Sportplatzareal erfüllt diesen Zweck und dient zudem der Verbesserung der Lebensqualität durch Naherholungsflächen für die Anwohner“, ergänzt CDU-Ratsmitglied Raimund Westphal. „Bedauerlich ist nur, dass die Opposition diesem Plus an Lebensqualität für die Bürger in Kalscheuren nicht zugestimmt hat. Sie bestand auf einer vollständigen Bebauung von Sportplatz und Ursulastraße. Das ist aber nicht im Sinne der Kalscheurenerinnen und Kalscheurener“, kommentiert Rüdiger Winkler die Oppositionshaltung. In einem nächsten Schritt soll die Planung nun den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt werden.
00Fraktionsbürohttps://www.cdu-huerth.de/wp-content/uploads/2023/12/CDU-Huerth_Logo_2023-300x153.pngFraktionsbüro2017-07-10 15:12:412019-04-11 11:31:29Mehr Lebensqualität durch Grün- und Erholungsraum für Kalscheuren
„Der Sportplatz in Kalscheuren wird seit vielen Jahren nicht mehr genutzt“, so Ratsmitglied und Ortsvorsteher Hans-Josef Lang. „Die Änderung des Bebauungsplanes, um auf dem Gelände die Errichtung eines Kindergartens zuzulassen, war deshalb ein richtiger und wichtiger Schritt. Um Einrichtung auch zeitnah in Betrieb nehmen zu können, ist der Baubeschluss nunmehr dringend geboten. Zudem besteht damit für Kalscheuren endlich die Möglichkeit einen Ortsmittelpunkt zu errichten.“
Der Planungsausschuss hat daher in seiner letzten Sitzung die Verwaltung beauftragt, einen neuen Kindergarten auf dem ehemaligen Sportplatz Gronerstraße in Kalscheuren entsprechend der vorgelegten Planung umzusetzen und die für den Neubau erforderlichen Vergaben durchzuführen. Der viergruppige Kindergarten wird als eingeschossiges Gebäude geplant und besteht aus zwei Gruppen für Kinder von null bis drei Jahren sowie zwei Gruppen für Kinder von drei bis sechs Jahren. Die Investitionskosten werden auf ca. 2,14 Mio. Euro geschätzt.
„Nach dem Beschluss für die Errichtung einer neuen Kindertageseinrichtung in Hermülheim am Bussardweg/Gernotstraße sind nun die Weichen gestellt, für einen weiteren Kindergarten, in einem Bereich unserer Stadt, an dem der Bedarf am größten ist“, freut sich Gudrun Baer, familienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Ihrer Fraktion sei es wichtig, dass das Betreuungsplatzangebot so auszubauen, dass alle Kinder, die einen Kindergarten benötigen, diesen auch in ihrem Stadtteil finden können.
00Fraktionsbürohttps://www.cdu-huerth.de/wp-content/uploads/2023/12/CDU-Huerth_Logo_2023-300x153.pngFraktionsbüro2017-03-20 14:42:392019-04-11 11:33:38Baubeschluss für den Bau eines Kindergartens in Kalscheuren gefasst
Mit breiter Mehrheit von CDU, GRÜNEN und FDP hat der Planungsausschuss die Verwaltung beauftragt, einen Masterplan für Kalscheuren aufzustellen, der die künftige Entwicklung des Ortes vorbereiten soll. „Wir wollen Kalscheuren eine klare Perspektive geben und mit den Bürgerinnen und Bürgern die Eckpunkte der künftigen Entwicklung abstimmen, auf deren Grundlage dann die planungsrechtlichen Vorgaben ausgerichtet werden können“, erläutert CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Breuer die Initiative. „Wir wollen Kalscheuren gezielt und planmäßig weiterentwickeln. Dazu gehört auch, die bestehenden Wohngebiete besser von den Gewerbeflächen abzugrenzen und die Attraktivität des Wohnumfeldes zu verbessern. Schade, dass das nicht von allen Fraktionen mitgetragen wird“, so Breuer.
00Fraktionsbürohttps://www.cdu-huerth.de/wp-content/uploads/2023/12/CDU-Huerth_Logo_2023-300x153.pngFraktionsbüro2015-08-26 12:41:222015-08-26 12:41:22Planungsausschuss bringt Masterplan für Kalscheuren auf den Weg
Am kommenden Dienstag (08.04.2014) soll dem Vernehmen nach der neu hergestellte Park- und Ride-Platz am Bahnhof Kalscheuren eröffnet werden. Die CDU ist froh, dass der erneuerte Parkplatz nun endlich freigegeben wird. „Nachdem es ewig gedauert hat, bis endlich ein Auftrag vergeben wurde, ging es am Ende zum Glück ganz schnell. Das ausführende Unternehmen hat sehr zügig und sauber gearbeitet“, freut sich CDU-Fraktionsvorsitzender Dirk Breuer. „Warum es bis zur endgültigen Realisierung über vier Jahre gedauert hat, müssen allerdings die Stadtwerke beantworten“, meint Breuer vor dem Hintergrund, dass der Planungsausschuss der Vorplanung bereits am 9. März 2010 zugestimmt hatte.
Da auch der neue Pendlerparkplatz an der Ursulastraße immer voll belegt ist, werden die Kapazitäten des P+R-Platzes schon sehnsüchtig von den Bahnreisenden erwartet. Manfred Laufenberg, CDU-Ratsherr für Kalscheuren meint: „Wir wollen nun beobachten, wie sich die Parkplatzsituation entwickelt. Sollte das nun geschaffene Angebot immer noch nicht ausreichen, müssen wir überlegen, wie weitere Möglichkeiten geschaffen werden können. Wir hoffen, dass dann schneller reagiert wird.“
Die CDU setzt sich schon seit langem für eine Verstärkung des Parkplatzangebotes rund um den Bahnhof Kalscheuren ein. „Die Bahn stellt einen wichtigen Baustein für den Hürther ÖPNV dar. Wenn man möchte, dass die Menschen das ÖPNV-Angebot annehmen, dann müssen die Bedingungen stimmen. Das entlastet schließlich auch die Hürther Straßen“, so Dirk Breuer. Die CDU wird sich weiterhin für eine Stärkung des Bahnhaltepunktes Kalscheuren einsetzen. Dazu gehört auch die Anlage von mehr Fahrradabstellplätzen.
00Parteihttps://www.cdu-huerth.de/wp-content/uploads/2023/12/CDU-Huerth_Logo_2023-300x153.pngPartei2014-04-04 18:43:002014-04-04 18:43:00Park- und Ride-Platz am Bahnhof Kalscheuren kann bald genutzt werden